Brancheninformationen
Menschen

Köln. Dr. Aris Kaschefi ist neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV).
Norbert Monßen beendet nach über dreiundzwanzig Jahren erfolgreicher Arbeit für die Ziele des Verbandes seine Tätigkeit als Geschäftsführer. Über zwei Jahrzehnte lang hat Norbert Monßen maßgeblich die Arbeit des Verbandes gestaltet und das Gesicht des BDV dauerhaft geprägt. Er hat der Vending-Branche immer wieder wichtige Impulse gegeben und damit einen bedeutenden Beitrag zu ihrer Fortentwicklung sowie zu ihrer heutigen Akzeptanz geleistet.
Zu seinem Nachfolger als Geschäftsführer bestellte der BDV-Vorstand den bisherigen Stellvertreter Dr. Aris Kaschefi (37), der bereits seit Dezember 2005 für den BDV tätig ist und in den gemeinsamen Jahren mit Norbert Monßen die Entwicklung des Verbandes weiter vorangetrieben und positiv geprägt hat.
Dr. Aris Kaschefi, Jahrgang 1974, studierte und promovierte an der Universität zu Köln und an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Seit 2003 ist er als Rechtsanwalt in Köln niedergelassen und arbeitete im Bereich des Wirtschaftsrechts bevor er 2005 seine berufliche Laufbahn beim BDV fortsetzte.

Wien/München. Der Österreicher Gerald R. Krischek übernimmt ab 1. Oktober 2011 die Generaldirektion des traditionsreichen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Zuvor leitete Gerald R. Krischek das Hotel Goldener Hirsch in Salzburg, ebenfalls unter der Marke The Luxury Collection von Starwood Hotels & Resorts.
Gerald R. Krischek (38) leitet ab 1. Oktober 2011 als Generaldirektor die Geschicke des Hotel Bristol in Wien. Gerald R. Krischek kann auf 18 Jahre Erfahrung allein in der Luxushotellerie verweisen. Geboren 1973 in Hallein, Salzburger Land, schloss Gerald Krischek die höhere Bundeslehranstalt für Tourismus in Krems ab. Er startete seinen Berufsweg 1993 an der Rezeption des Dorint Hotel in Salzburg, wechselte bald ins Beau-Rivage Palace in Lausanne am Genfer See und weiter ins Grand Hotel in Wien. Mit dem Eintritt in die Verkaufsabteilung der Hotels Imperial und Bristol in Wien 1997 begann seine stetige Karriere in der Starwood-Gruppe. Für seine Verdienste um den Tourismus wurde Herr Krischek mit dem Silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
Von 2002 bis 2007 leitete Gerald Krischek die Verkaufs- und Marketingagenden des renommierten Hotel Grande Bretagne in Athen und zeichnete für die Wiedereröffnung des Luxury Collection Hotels nach einer Investition von USD 100 Millionen mitverantwortlich. 2006 übernahm Herr Krischek die Area Griechenland, Zypern und die Türkei und damit Verkauf und Marketing von 11 Hotels verschiedener Starwood Marken.
Ab 2008 war Gerald Krischek als Brand Director für Europa, Afrika und den Nahen Osten für die exklusiven Marken St. Regis und The Luxury Collection innerhalb von Starwood mit Sitz in Brüssel zuständig. Damit fielen über 40 Hotels, wie die österreichischen Hotels Bristol und Imperial, Schloss Fuschl und Goldener Hirsch in Salzburg, in seinen direkten Kompetenzbereich. Darüber hinaus lag die Europa-Einführung des Designerbrands W mit der Eröffnung des W Istanbul in seiner Verantwortung. Ab März 2010 war Gerald Krischek als engagierter Hoteldirektor im Hotel Goldener Hirsch in Salzburg tätig. Im Hotel Bristol folgt er Riccardo Giacometti nach, der innerhalb des Unternehmens nach Köln wechselt und die Generaldirektion des renommierten Dom Hotel, a Le Méridien Hotel, übernimmt.
"Mit Gerald Krischek haben wir einen idealen Generaldirektor für das Hotel Bristol gewonnen. Er versteht es bestens, seine Gastgeberrolle im Luxushotel auszuüben und gleichzeitig strategische Weichen für die Zukunft zu stellen", sagt Thomas Willms, Vice President und Regional Director für Starwood Hotels & Resorts Zentral- und Osteuropa.
"Es ist zweifellos eine Ehre, mit der Leitung dieses weltweit renommierten Hotels betraut zu werden. Für mich ist es eine Heimkehr in ein Haus, das ich bereits sehr gut kenne und zu großartigen Mitarbeitern, mit denen ich das Hotel Bristol unter neuen Eigentümern international noch stärker als Wiener Luxushotel positionieren werde", erklärt Gerald R. Krischek.
Bundesweit erste Klinik mit DGE-Premium-Zertifizierung
Bonn. Nun gibt es die erste Klinik in Deutschland, die das Prädikat "Station Ernährung-Premium-Zertifizierung" trägt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) zeichnete am 31. Januar 2012 nach erfolgreich bestandener Zertifizierung die Röpersbergklinik in Ratzeburg für ihr Angebot einer vollwertigen und nährstoffoptimierten Verpflegung aus.
Die Initiative "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" der DGE setzt mit ihrem "DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Rehabilitationskliniken" definierte Maßstäbe für eine ausgewogene Ernährung. Dazu zählen Anforderungen zur Lebensmittelauswahl, Speisenplanung und -herstellung sowie spezifische Rahmenbedingungen hinsichtlich Essatmosphäre oder Service und Kommunikation. Nährstoffoptimierte Speisenpläne sind die Voraussetzung für eine Premium-Zertifizierung.
Die Röpersbergklinik hat bundesweit Modellcharakter und Signalwirkung. "Das zeigt uns, dass die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kliniken in der Praxis angekommen sind. Sie sind eine praxisorientierte Hilfestellung für das Fachpersonal und sichern ein gesundheitsförderndes und schmackhaftes Speisenangebot", so Dr. Petra Schulze-Lohmann, DGE-Sektion Schleswig-Holstein anlässlich der Verleihung des Premium-Zertifikats. Mit der Auszeichnung der DGE beweist die Röpersbergklinik ein stimmiges Gesamtkonzept. Eine umfangreiche medizinische Versorgung in einem freundlichen Ambiente, kombiniert mit einer schmackhaften, ausgewogenen und darüber hinaus nährstoffoptimierten Verpflegung bildet die Grundlage für eine schnelle Rehabilitation der Patientinnen und Patienten.
"Wir behandeln jährlich etwa 2.500 Rehabilitanden in der Röpersbergklinik. Die Gastronomie unseres Hauses bietet ihnen und den oft mitreisenden Begleitpersonen in einem hellen und freundlichen Speisesaal drei schmackhafte Mahlzeiten am Tag entsprechend den Richtlinien der DGE. Das gibt in einem Rehaprozess die Sicherheit, ausgewogen und nährstoffoptimiert von einem kompetenten Verpflegungsteam versorgt zu werden", erklärt Annegret Gronert-Danneel, Verwaltungsleiterin der Röpersbergklinik. "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. durchgeführt und ist Teil des Nationalen Aktionsplans "In Form - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung".
www.in-form.de
Wir essen ökologisch - oder? Ernährung für Pflanze, Tier und Mensch
Augsburg. Ernährung ist das Schlüsselthema für eine nachhaltige Entwicklung unserer Welt.
Der Bioland Ernährungstag "Wir essen ökologisch - oder?", am Montag, den 6. Februar 2012, stellt sich der kritischen Diskussion, wie wir die Ernährungsgrundlage der Menschheit sichern können, ohne die ökologische Tragfähigkeit der Erde zu überlasten und welche politischen und privaten Hebel dafür in Bewegung gesetzt werden müssen. Innovative und bewährte Praxiskonzepte der Außer-Haus- und Gemeinschaftsverpflegung geben einen positiven Ausblick.
Prof. Dr. Karl von Koerber (TU München) verdeutlicht den Energieaufwand der Lebensmittelproduktion und stellt Wege hin zu einer klimafreundlichen, nachhaltigen Ernährung im Einklang mit Mensch und Natur. Dr. Felix Prinz zu Löwenstein stellt sein Buch "Food Crash - wir ernähren uns ökologisch oder gar nicht" vor. Praktiker stellen innovative Konzepte in der Außer-Haus- und Gemeinschaftsverpflegung in Bayern vor und berichten über ihre Erfahrungen beim Einsatz von Bio-Lebensmitteln in der Gastronomie, Catering und Schulverpflegung. Marion Breithaupt-Endres (Verbraucherzentrale Bayern) stellt aktuelle gesellschaftliche Ernährungstrends und Verbrauchererwartungen vor. Ein regionales Bioland-Buffet lädt zum Austausch und Vernetzen ein.
Die Veranstaltung richtet sich an MitarbeiterInnen von Bildungseinrichtungen, der Ämter für Landwirtschaft, aus Verwaltungen und Kompetenzzentren für Ernährung, PädagogInnen, Verantwortliche der Gemeinschaftsverpflegung und Außer-Haus-Verpflegung, Direktvermarkter und an alle an Ernährungsfragen Interessierte.
Bioland beteiligt sich mit Fachveranstaltungen, Angeboten für MultiplikatorInnen und zahlreichen Veranstaltungen für Verbraucherinnen und Verbraucher am "Jahr der Ernährung 2012" der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014), das von der deutschen UNESCO-Kommission ausgerufen wurde.
Programm Bioland-Ernährungstag am 06. Februar 2012
10 Uhr Eröffnung der Bioland-Woche 2012
Josef Wetzstein, Bioland e. V.
Abt Dr. Beda Maria Sonnenberg, Benediktinerabtei Plankstetten
10.30 Uhr Klimafreundliche Ernährung im Einklang mit Mensch und Natur
Prof. Dr. Karl von Koerber, TU München-Weihenstephan
12 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Food Crash - wir ernähren uns ökologisch oder gar nicht
Buchvorstellung von Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, BÖLW
14.45 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Einsatz von Biolebensmitteln: Praxisberichte aus den Bereichen
Gemeinschaftsverpflegung, Seminarbetrieb und Hofcafé
Jutta Horneber, Seminarhaus Kernmühle
Carola Petrone, il Cielo
Kathrin Nagy und Andreas Löffl, Wolfmühle
17 Uhr Ende des Seminars
17.30 Uhr Großes Bioland-Buffet mit regionalen Spezialitäten
20.15 Uhr Was sind aktuelle Ernährungstrends, was wünscht sich der Verbraucher?
Marion Breithaupt-Endres, Verbraucherzentrale Bayern
22 Uhr Gemütlicher Ausklang des Tages
Veranstalter:
Bioland Landesverband Bayern e. V.
Auf dem Kreuz 58
86152 Augsburg
Tel (0821)34 68 00
Fax (0821)34 68 01 35
Anmeldung:
Bis Montag, 30.01.2012 bei Claudia Eberl
(E-Mail:claudia.eberl@bioland.de)
Teilnahmekosten:
Beitrag inkl. Mittagessen und Kaffee: 65 €
Bioland-Buffet: 10 €
Tagungsort:
Seminarhaus der Benediktinerabtei Plankstetten
Klosterplatz 1
92334 Berching-Plankstetten
Tel (08462)20 60
Karl Winterhalter gestorben
Meckenbeuren. Winterhalter Gastronom trauert um ihren Gründer Karl Winterhalter.
Er gehörte zu den großen Unternehmerpersönlichkeiten der Branche und machte in der Nachkriegszeit aus einem kleinen Familienbetrieb ein international florierendes Industrieunternehmen, das heute modernste Spültechnik in die ganze Welt liefert. 1981 wurde er für seine Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sein Lebensmotto "Erfolg hat man nie allein" prägt das Unternehmen bis heute. Am Montagabend, 16. Januar, starb er im Alter von hundert Jahren.
Im November des vergangenen Jahres feierte er noch im Kreis seiner Familie den 100. Geburtstag.
Aus dem Nichts gründete er 1947 das Unternehmen Winterhalter Gastronom. Seinen ersten großen Verkaufsschlager, die Backhexe, stellte er in Friedrichshafen auf der IBO aus. Auf Packpapier entwarf er 1957 die Skizze für seinen ersten voll elektrischen Geschirrspüler, die legendäre GS 60. Sie traf ins Schwarze und die Nachfrage überstieg seine Erwartungen um ein Vielfaches. Schnell entschloss er sich, ganz auf die Produktion gewerblicher Geschirrspüler zu setzen und fand in Meckenbeuren das richtige Gelände für das neue Werk. Die Kapazitätsgrenzen waren bald erreicht und weitere Werke folgten: In seiner Heimatstadt Endingen am Kaiserstuhl und in Rüthi in der Schweiz.
Das Lebensmotto von Karl Winterhalter "Erfolg hat man nie allein" ist bezeichnend für sein Verhältnis zu den Mitarbeitern, die er immer als wichtiges Fundament des Unternehmens betrachtete und zu denen er den persönlichen Kontakt gehalten hat. Noch bis vor kurzem kam er zwei Mal pro Woche von seinem Wohnsitz Wasserburg ins Unternehmen nach Meckenbeuren.
Heute leiten Jürgen und Ralph Winterhalter, Sohn und Enkel des Firmengründers, das Unternehmen aus Oberschwaben. 38 eigene Vertriebsniederlassungen und zahlreiche Vertriebspartner in über 70 Ländern sichern die weltweite Präsenz. Der Exportanteil liegt bei über 70 Prozent.
EDNA zum wiederholten Male erfolgreich zertifiziert
Zusmarshausen. Erstklassige Qualität, hervorragende Produktleistungen, einmaliger Kundenservice und bestes Image der Marke! Viele Unternehmen setzen sich genau für diese Punkte ein und arbeiten tagtäglich an deren Umsetzung. Zu ihnen zählt sich auch EDNA International GmbH.
Um die Punkte von Kundenservice, Produktqualität und Management nach außen zu manifestieren, stehen den Unternehmen Zertifizierungen zur Verfügung, welche die hohen Qualitätsstandards bestätigen. EDNA orientiert sich genau an diesen Maßstäben, und dies wirkt sich auf die folgenden Bereiche aus: EDNA richtet einen hohen Anspruch an die Vielfalt, Kreativität und Qualität der Produkte. Die First Class Backwaren werden nach hohen Qualitätsstandards hergestellt. Beste Zutaten, hochwertige Rohstoffe sowie ein aufwändiges und zeitintensives Herstellungsverfahren finden in der gesamten Eigenproduktion von EDNA Verwendung. EDNA International ist damit der Spezialist für TK-Backwaren. Das erstklassige Basissortiment wird durch ständige Produktneuheiten innovativ erweitert. So sieht sich EDNA International in der Verantwortung, den gesamten Markt mit einem hohen Maß an Professionalität und Engagement zu unterstützen. Kreative Produkte, neue Ideen und individuelle Konzepte werden stets für die Kunden entwickelt.
Eine weitere, große Kernkompetenz beweist EDNA mit seinem Kundenservice. Den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegt EDNA sehr intensiv und stellt den Kunden alle Vertriebskanäle zur Verfügung. Ein großes Team an Außendienst-Mitarbeitern sind Ansprechpartner, beraten in den jeweils individuellen Anforderungen und Prozessen und bieten Backschulungen vor Ort. Für Bestellungen, Produktanfragen und Beratung ist das EDNA Service Center an 7 Tagen der Woche persönlich über kostenfreie Service-Nummern für den Kunden erreichbar. Der länderübergreifende Online-Shop in 3 Sprachen bietet den EDNA Kunden ein komfortables Bestellwesen, wertvolles Hintergrundwissen und Informationen rund um alle EDNA Produkte.
"Die Ansprüche des Marktes im nationalen sowie internationalen Umfeld sind sehr hoch gesteckt. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, unterziehen wir uns regelmäßig allgemein anerkannten Zertifizierungen. Ziel ist es, dem Kunden eine höchstmögliche Produktsicherheit und einen optimalen Service zu bieten. Im Zuge der Zertifizierungen werden alle Prozesse der Firma auf den Prüfstand gestellt und neu bewertet. Resultat ist ein starkes, zukunftssicheres Unternehmen, welches in punkto Qualität, Produkte und Service für seine Kunden ein optimaler und zuverlässiger Partner im Bereich der Tiefkühlbackwaren darstellt", so Josef Stöckle, Verkaufsleiter der EDNA International GmbH.
DIN EN ISO 9001
Seit 1995 ist EDNA nach dem Qualitätsmanagementsystem der DIN EN ISO 9001 zertifiziert und unterliegt somit regelmäßigen Kontrollen durch unabhängige Zertifizierungsgesellschaften. Seit Ende 2011 ist EDNA nach der aktualisierten DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Zertifizierer Bureau Veritas bescheinigte EDNA wieder ein hervorragendes Qualitätsmanagement. Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagements - Kundenorientierung, Verantwortlichkeit der Führung, Einbeziehung der beteiligten Personen, prozessorientierter Ansatz, systemorientierter Managementansatz, kontinuierliche Verbesserung, sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz und Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen - wurden ohne Einschränkungen geprüft und für die Zertifizierung freigegeben. Dabei ist der Kerngedanke von EDNA nicht, Bewährtes zu bewahren, sondern Verbesserungswürdiges stets zu verändern. EDNA ist bestrebt, sich permanent an seinen Kunden zu orientieren und sein eigenes Potential weiter zu entwickeln. Resultat ist ein zukunftssicheres Unternehmen, welches den allgemeinen Ansprüchen der international gültigen ISO Norm entspricht. Aus diesem Grunde stellt sich EDNA regelmäßig den jährlich steigenden Anforderungen der Zertifizierer, welche Nachweise für eine stetige Verbesserung aller Grundsätze erwarten - nicht immer leicht, wenn man sich ohnehin schon auf hohem Niveau befindet.
BRC - Global Standard for Food Safety, Version 5
Der BRC, mit Ursprung in England, ist eine "Leitnorm" für höchste Qualitäts- und Hygienestandards in der Produktion von Lebensmitteln. Dies beinhaltet ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem einschließlich aller relevanten Prozesskontrollen, Gefahrenanalysen und Kontaminationsschutz, als auch ein zuverlässiges Hygienemanagement auf der Basis des HACCP-Systems. Damit erfüllt EDNA seit 2003 alle relevanten Anforderungen an einen grenzüberschreitenden Warenverkehr. Für EDNA ist dies ein weiterer Schritt, um den Marktvorsprung im Bereich des Außer-Haus-Marktes zu dokumentieren und damit seinen nationalen und internationalen Kunden die bestmögliche Produktsicherheit zu bieten.
IFS - International Feature Standard, Version 5
Der International Feature Standard - mit Ursprung in Deutschland und Frankreich - wurde speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelt, welche mit Eigenmarkenprodukten an Handelsunternehmen liefert. Die Norm verwendet wichtige Aspekte der DIN EN ISO 9001 und dient weiterführend der Überprüfung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit. Weiterhin beinhaltet der IFS weiterführende Grundsätze zu den Bereichen HACCP und einer "guten Herstellungspraxis" wie Reinigung, Desinfektion und vieles mehr, aber auch hinsichtlich des Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen. EDNA, seit 2004 nach IFS zertifiziert, garantiert mit diesem Standard einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit dem Ziel der Lebensmittelsicherheit.
Nun ist es amtlich: temp-rite wurde nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert
Bremen. Krankenhäuser, Altenheime und ähnliche Institutionen legen höchsten Wert auf die Qualität der Leistungen und Produkte ihrer Lieferanten. Als renommierter Hersteller von Speisen-Verteilsystemen erfüllt temp-rite diese Qualitätsansprüche.
Seit dem 01. Dezember 2011 ist dies auch durch die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 nachgewiesen. Die Experten des TÜV-Nord haben als neutrale Stelle die Organisationsstruktur und Arbeitsprozesse bei temp-rite analysiert. Damit haben die temp-rite Kunden die Garantie, dass die Arbeitsabläufe gut durchdacht sind, alle Prozesse transparent sind und konsequent betrieben werden, Qualitätsorientierung jeden Teilprozess des Denkens und Handelns von temp-rite bestimmt,die Leistung und Produktivität langfristig erhalten bzw. gesteigert wird.
Darüber hinaus sorgt der Qualitätsmanagementstandard für die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, denn in jährlich durchgeführten Überwachungsaudits werden die Prozesse weiterhin detailliert geprüft.
Für den Januar rechnen Marktteilnehmer mit jahreszeittypisch schwächeren Preisen bei Fleisch und Milch, aber stabilen bis festeren Tendenzen bei Getreide und Ölsaaten. Schweine der Handelsklasse E sind kurz vor Weihnachten und zum Jahresanfang 2012 stark unter Druck geraten und steuern im Januar einen Wert unterhalb der Marke von 1,50 Euro je kg SG an. Bei Milch dürften sich zusätzlich zum jahreszeitlich schwächeren Geschäftsverlauf die abgesenkten Trinkmilchkontrakte und die seit Anfang Dezember reduzierten Molkereiabgabepreise für abgepackte Butter in der Auszahlungsleistung niederschlagen. Bei Getreide und Ölsaaten sind die Kurse dagegen stabil bis fest gestimmt. Die Rallye für Ölsaaten, die bereits vor Weihnachten anfing, hielt auch zu Jahresbeginn an.
Veränderungen in der Geschäftsführung der Küppersbusch Großküchentechnik
Gelsenkirchen. Pierre Verger, seit 2005 Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Küppersbusch Großküchentechnik GmbH & Co. KG, hat das Unternehmen zum Jahresende 2011 einvernehmlich im Zuge einer Reorganisation und der stärkeren Einbindung der Gesellschafter in das operative Geschäft verlassen.
Herr Verger, der vom Großkonzern Unilever zu Küppersbusch kam, hat durch die Konzeption und Etablierung der neuen Corporate Identity, durch die Einführung innovativer Produkte sowie durch das Erschließen neuer Märkte und Distributionskanäle wesentlich zur Unternehmensentwicklung beigetragen. Hierfür dankt ihm die Unternehmensleitung und wünscht ihm für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.
Die Küppersbusch Großküchentechnik GmbH & Co. KG wird den bereits begonnenen positiven und innovativen Entwicklungsprozeß entsprechend den Marktanforderungen zukünftig noch intensiver vorantreiben. Dies spiegelt sich in den erneut prämierten Produktinnovationen sowie den Standortinvestitionen wieder, die auch in 2012 konsequent weitergeführt und ausgebaut werden. Die Umgestaltung des Standorts, die Straffung der Fertigungsabläufe und neu eingesetzte Fertigungstechnologien werden für die Marke Küppersbusch und deren Produkte weitere positive und langfristige Zukunftssignale setzen.
AMI Rohstoff-Index unter Druck
Bonn. Der Agrarrohstoff-Index der Agrarmarkt Informations-GmbH für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe hat im Dezember 2011 relativ deutlich um 2,5 auf 136,8 Punkte nachgegeben.
Die Erzeugerpreise für Weizen und Körnermais schwächten sich aufgrund fehlender Absatzmöglichkeiten im Vergleich zum November im Schnitt um rund 3 Prozent ab und Schlachtkühe notierten sogar um 5 Prozent niedriger als im Vormonat. Moderater fielen indessen die Kurskorrekturen nach unten bei Rohmilch, Schlachtschweinen und Jungbullen aus, die rund 1 Prozent ausmachten.
Mit 136,8 Punkten bewegte sich der Wert für die 13 im Index enthaltenen Agrarprodukte im langfristigen Vergleich allerdings immer noch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Vorjahresvergleich ergibt sich für den Dezember ein Plus von 1,3 Punkten oder 1,0 Prozent. Die Preise für Schlachtkühe lagen um 17 Prozent höher als im Dezember 2010 und Schlachtfärsen, Schlachtschweine und Rohmilch verteuerten sich zwischen 7 und 10 Prozent. Demgegenüber wurde Brotweizen um 22 Prozent, Futterweizen und Körnermais um 14 Prozent sowie Raps um 10 Prozent günstiger gehandelt als im Dezember 2010.
Für den Januar rechnen Marktteilnehmer mit jahreszeittypisch schwächeren Preisen bei Fleisch und Milch, aber stabilen bis festeren Tendenzen bei Getreide und Ölsaaten. Schweine der Handelsklasse E sind kurz vor Weihnachten und zum Jahresanfang 2012 stark unter Druck geraten und steuern im Januar einen Wert unterhalb der Marke von 1,50 Euro je kg SG an. Bei Milch dürften sich zusätzlich zum jahreszeitlich schwächeren Geschäftsverlauf die abgesenkten Trinkmilchkontrakte und die seit Anfang Dezember reduzierten Molkereiabgabepreise für abgepackte Butter in der Auszahlungsleistung niederschlagen. Bei Getreide und Ölsaaten sind die Kurse dagegen stabil bis fest gestimmt. Die Rallye für Ölsaaten, die bereits vor Weihnachten anfing, hielt auch zu Jahresbeginn an.
Im Jahresdurchschnitt 2011 erreichte der Agrarrohstoff-Index 138,8 Punkte, ein Plus von 22,3 Punkten oder 19,1 Prozent gegenüber 2010. Dabei hat der Teilindex für Getreide und Ölsaaten aufgrund der Preisrallye im Winter/Frühjahr 2011 weitaus stärker zugelegt als der Gesamtindex, nämlich um 41 Prozent. Dagegen sind die Erlöse für tierische Produkte bei weitem nicht so stark gestiegen. Der Teilindex Fleisch schloss im Jahresmittel mit einem Plus von 11 Prozent ab, und bei Rohmilch zog der Erzeugerpreis gegenüber 2010 um rund 13 Prozent an.
Absatz von Mineral- und Heilwasser im Aufwärtstrend

Bonn. Zufrieden kann die Mineralbrunnen-Branche auf das Jahr 2011 zurückblicken: Rund zehn Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser wurden abgefüllt.
Das entspricht einem Plus von 3,1 %. Darüber hinaus wurden 3,5 Milliarden Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke, also Limonaden, Schorlen, Brausen usw. auf Basis von natürlichem Mineralwasser, abgefüllt (+0,5 %). Je nach Region und Absatzkanal ist die Entwicklung unterschiedlich ausgefallen. VDM-Sprecher Arno Dopychai führt aus: "Der sommerliche Frühling bescherte den Brunnen bis Mai ein deutliches Absatzplus von neun Prozent. Vor allem der verregnete Juli schwächte die positive Entwicklung dann leider ab."
Mit über 134 Liter ist der Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser in Deutschland ebenfalls weiter gestiegen. Besonders beliebt sind Mineralwässer mit Kohlensäure. Sie machen einen Marktanteil von 43 % aus. Seit Jahren im Trend sind Mineralwässer mit wenig Kohlensäure (rund 43 %) und Mineralwässer ohne Kohlensäure (über 11 %). Mineralwasser mit Aroma verzeichnet einen Marktanteil von fast 2 %, Heilwasser von 1 %.
"Die Verbraucher schätzen die einzigartige Vielfalt deutscher Mineralwässer. Längst ist Mineralwasser nicht mehr nur Durstlöscher, sondern fester Bestandteil des täglichen Lebens. Es ist das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen", weiß Dopychai. www.mineralwasser.com
Sara Lee übernimmt Tea Forté
Utrecht, Niederlande. Die Sara Lee Corp. verkündete die Übernahme von Tea Forté, für einen nicht näher angegebenen Kaufbetrag.
Mit dem Erwerb will Sara Lee sein Fachwissen und seine Präsenz im rasch wachsenden Marktsegment von Luxus-Tees stärken. Tea Forté gab 2011 Umsätze in Höhe von 12 Millionen USD an. Das Unternehmen wurde 2003 von Peter Hewitt, dem ehemaligen Designer des Museum of Modern Art, gegründet und ist derzeit in führenden Hotels, Restaurants sowie bei Luxus-Einzelhändlern in 35 Ländern vertreten. Tea Fortés preisgekrönte Tees gibt es in Form loser Blätter oder als markentypischen Pyramiden-Teebeutel. CoffeeTeaCo wird den derzeitigen Führungsstab von Tea Forté übernehmen, um das Unternehmen unabhängig zu leiten, ehe es in seine internationalen Kaffee- und Teegeschäfte integriert wird.
Marc-André Uhlenbrock ist der neue Küchenchef im Grand Hotel Heiligendamm

Heiligendamm. Seit kurzem hat das Grand Hotel Heiligendamm einen neuen Küchenchef. In dieser Position wird Uhlenbrock die Führung und Organisation der verschiedenen Küchenteams übernehmen.
Er ist verantwortlich für die Speisenkonzepte aller Restaurants und Veranstaltungen. Dazu zählt das "Kurhaus Restaurant", die "Baltic Sushi Bar", die "Nelson Bar", das italienische Restaurant "Medini´s" und die "SPA Bar". Ausgenommen ist nur das Gourmetrestaurant "Friedrich Franz", welches eigenverantwortlich von Sterne-Koch Ronny Siewert geführt wird.
Der gebürtige Westfale begann seine Karriere 1999 im "Gräfliches Parkhotel" in Bad Driburg und kletterte dort nach seiner Ausbildung die Karriereleiter bis zum Sous Chef herauf. Eine weitere Station folgte 2006, wo er im Hotel "Zur Bleiche Resort & Spa", im Gourmetrestaurant "17-Fuffzig" anheuerte. 2009 zog es Marc-André Uhlenbrock dann nach Berlin, wo er bereits nach knapp einem halben Jahr zum Executive Sous Chef befördert wurde. Marc-André Uhlenbrock freut sich sehr auf seine neue Aufgabe: Besonders das Gut Vorder Bollhagen in Verbindung mit Spitzengastronomie hat es mir angetan. Der direkte Zugriff auf hochwertige Bioprodukte vom Gut, schafft dem Grand Hotel eine zusätzliche Einmaligkeit. Henning Matthiesen, Geschäftsführender Direktor des Grand Hotel ist sich sicher: "Wir haben mit Herrn Uhlenbrock einen erfahrenen Küchenchef verpflichten können. Unter anderem erkochte er mit seiner Brigade im Gourmetrestaurant "17-Fuffzig" den ersten Stern. Durch seine Vielseitigkeit wird er zukünftig einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Grand Hotel Heiligendamm leisten können.
Köche der Mandarin Oriental Hotel Group verwöhnen First- und Business-Class-Fluggäste von Lufthansa

Köln. Drei Köche der Mandarin Oriental Hotel Group verwöhnen First- und Business-Class-Fluggäste von Lufthansa von Januar 2012 bis Februar 2013 auf den Flügen von USA nach Deutschland mit exklusiven Menüs.
Die Mandarin Oriental "Star Chef" Menüs sind an Bord aller Langstreckenflüge der Lufthansa von USA nach Deutschland bis Februar 2013 verfügbar.
Die Ideen können in Form einer Kurzbeschreibung (maximal 3500 Zeichen) bis zum 15. Februar 2012 über ein Bewerbungsformular auf www.nachhaltigkeitsrat.de/ideenwettbewerb eingereicht werden.
Von Januar 2012 an genießen die Reisenden der Premium-Klassen auf den Strecken von den 17 amerikanischen Flughäfen nach Deutschland kulinarische Kreationen der mehrfach ausgezeichneten Köche der Mandarin Oriental Hotels in San Francisco, New York und Miami. Diese Zusammenarbeit ist Teil des Lufthansa "Star Chef" Programms, das vor zwölf Jahren ins Leben gerufen wurde und fantasievolle Bordmenüs offeriert, die von international renommierten Chefköchen kreiert wurden. Jeder Chefkoch wird sich für zwei Monate an dem "Star Chef" Programm beteiligen, um so auch Vielfliegern kulinarische Abwechslung zu bieten. Die Menüs kommen frisch an Bord an, trotz der enormen logistischen Herausforderungen, die solch ein hochklassiges Catering mit sich bringt. Das First Class Menü wird aus fünf Gängen bestehen, das Business Class Menü aus drei Gängen.
Folgende Köche der Mandarin Oriental Group nehmen an dem "Star Chef" Programm 2012 teil:
Januar & Februar 2012
Mandarin Oriental, San Francisco, Executive Sous Chef Annie Hongkham
März & April 2012
Mandarin Oriental, New York, Executive Chef Toni Robertson
Mai & Juni 2012
Mandarin Oriental, Miami, Chef de Cuisine Joel Huff
Juli & August 2012
Mandarin Oriental, New York, Executive Chef Toni Robertson
September & Oktober 2012
Mandarin Oriental, San Francisco, Executive Sous Chef Annie Hongkham
November & Dezember 2012
Mandarin Oriental, New York, Executive Chef Toni Robertson
Januar & Februar 2013
Mandarin Oriental, Miami, Chef de Cuisine Joel Huff
Jochen Zeitz und Nachhaltigkeitsrat starten Ideen-Wettbewerb zu nachhaltiger Unternehmensführung
Berlin. Wie viel Hektar Boden braucht man für die Produktion eines T-Shirts? Welche Umwelt- und Sozialkosten fallen dabei an?
Welche Schäden entstehen durch CO2-Emissionen und wie bezieht man sie in eine Unternehmensbilanz mit ein? Nachhaltige Geschäftsmodelle setzen die möglichst umfassende Kenntnis der sozialen und umweltrelevanten Kosten voraus, die bei Herstellung und Vertrieb, Nutzung und Entsorgung eines Produktes anfallen. Die Reduktion dieser externen Kosten ist ein zentrales Ziel nachhaltigen Wirtschaftens. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und Jochen Zeitz, Puma-Verwaltungsratsvorsitzender, CEO der Sport- und Lifestyle-Gruppe und Chief Sustainability Officer des französischen Puma-Mehrheitsaktionärs PPR, wollen gemeinsam Anstöße für eine vollständige Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kosten in der Unternehmenspraxis geben. Deshalb rufen sie jetzt Wissenschaftler, Studierende, Selbständige, Unternehmen und ihre Mitarbeiter zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb auf. Gefragt sind Ideen und Innovationen aus Unternehmenspraxis und Wissenschaft - zum Beispiel Beiträge zur Methodenweiterentwicklung und Methodenverbreitung, Vorschläge zur Weiterentwicklung von Vollkostenrechnungen sowie andere Verfahren nachhaltiger Unternehmensführung. Eingereicht werden können sowohl Praxisbeispiele als auch Konzeptstudien.
Die Ideen können in Form einer Kurzbeschreibung (maximal 3500 Zeichen) bis zum 15. Februar 2012 über ein Bewerbungsformular auf www.nachhaltigkeitsrat.de/ideenwettbewerb eingereicht werden.
Kartoffelpreise verbraucherfreundlich
Bonn. Den Verbrauchern bietet die Periode der Kartoffelernte und -einlagerung alljährlich die Möglichkeit, sich günstig für einen längeren Zeitraum mit Kartoffeln zu versorgen.
Vor allem Vollsortimenter im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) führen dazu regelmäßig Aktionen mit preiswerten größeren Gebinden durch. Normalerweise nehmen diese im November, wenn die Marktversorgung aus dem Winterlager erfolgt, wieder ab. 2011 ist das anders. Selbst in der zweiten Dezemberwoche gibt es bundesweit noch eine ganze Reihe von Verkaufsaktionen. Was den Verbraucher freuen mag, schmälert die Erlöse der gesamten Wertschöpfungskette vom Landwirt bis zum LEH und hat bisher dazu geführt, dass die Kartoffelpreise trotz zunehmender Aufwendungen nicht steigen konnten. Basis der bisherigen Marktentwicklung sind eine vermeintlich große Ernte und Qualitäten, welche immer wieder befürchten lassen, dass langfristig eine optimale Vermarktungseignung der Vorräte nicht gegeben ist. Das derzeitige Tagesgeschäft lenkt von den fundamentalen Rahmenbedingungen des Marktes ab. Diese lassen bei Speisekartoffeln im nächsten Frühjahr ein Szenario mit ansteigenden Preisen für gute Qualitäten zu. Das Statistikwerk mit Bewertungen dazu hat nun wieder die AMI mit der Markt Bilanz Kartoffeln 2011 veröffentlicht. Insbesondere ein Blick auf die Verwendungsbilanz für die Ernte 2011 lohnt sich aus Erzeugersicht: Letztlich werden wohl alle geeigneten Kartoffeln einen Markt finden. Dazu tragen auch die Nachfragetendenzen bei, die ebenfalls abgebildet werden. Auch wenn Speisekartoffeln im Frühjahr teurer werden, für die Verbraucher bleiben sie ein günstiges Nahrungsmittel. Der mehrjährige Preisvergleich zeigt, dass beispielsweise Gebinde mit 2,5 kg trotz starker Schwankungen beim Erzeugerpreis sich im LEH wesentlich weniger stark im Preis verändern, was letztlich an den Aufbereitungs-, Verpackungs-, Logistik- und Handelskosten liegt.
Offener Brief des DNSV in Sachen Schulmensa an die Bundesregierung

Berlin. Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung e.V. hat sich mit einem Offenen Brief an die Bunderegierung gewandt.
Das DNSV reagiert damit auf die Öffentliche Anhörung zum Thema "Schulverpflegung", die am 30. November im Rahmen der 55. Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages stattfand und zu der der Vorsitzende des DNSV als Sachverständiger geladen war.
Wortlaut: Offener Brief des DNSV an die Bundesregierung (pdf)
mp, RbB
Quelle: DNSV
Die Messe-Neuheiten aus Frankreich auf der Fruit Logistica 2012

Berlin. Wenn sich vom 8. bis 10 Februar 2012 auf der Fruit Logistica die internationale Obst- und Gemüse-Branche trifft, ist Frankreich wieder stark vertreten.
Bis jetzt haben sich 185 Aussteller für einen Gemeinschaftsauftritt in den Pavillons France in Halle 21 und 22 angemeldet. Damit bleibt die Zahl der anwesenden französischen Obst- und Gemüseproduzenten auf Vorjahresniveau. Neu ist in diesem Jahr das "Fruit & Vegetables Innovation Showcase" in Halle 22. Am Stand D-06 werden die preisgekrönten Produkte der beiden französischen Innovationswettbewerbe "EcoTrophélia" und "Grand Prix Innovafel by PEIFL" (Europäisches Innovationszentrum für Obst und Gemüse) ausgestellt. Eine weitere Neuerung ist das 185 m² große Kompetenzzentrum in Halle 22 an den Ständen C-14, C-22 und D-07. Hier versammeln sich die Experten des französischen Dachverbandes für Obst & Gemüse Interfel, des französischen Kartoffel-Verbandes CNIPT, des französischen Fachzentrums für Obst und Gemüse CTIFL sowie von Ubifrance und Sopexa. Sie alle stehen für Auskünfte und Gespräche mit den Fachbesuchern zur Verfügung. Doch nicht nur der Geist, auch der Magen wird am Stand bestens versorgt. Der französische Küchenchef Charles Soussin verwöhnt die Besucher an allen Messetagen durchgehend mit leckeren Kleinigkeiten, die er aus den Produkten der französischen Aussteller zubereitet. Das Motto der diesjährigen Kochshow lautet: "Das Universum der Kindheit - Geschichten, Spiele, Schule" und soll die Fachbesucher kulinarisch in ihre Kindheit zurückversetzen.
mp, RbB
Quelle: Sopexa
Schulmensa: „VitalMenüs" Schulessen gekocht mit Zutaten aus der Region

Schwerin. Sie liegt nun vollständig vor: Die Rezeptsammlung für die „VitalMenüs in der Schulverpflegung". Nicht nur Caterer, die für die Mittagsverpflegung in den Schulen Mecklenburg-Vorpommerns sorgen, bekommen damit eine wertvolle Unterstützung.
Die Rezeptsammlung umfasst insgesamt 23 VitalMenüs, unterteilt in 9 vegetarische, 9 Fleisch- sowie 5 Fischgerichte. Bei jedem Rezept sind die entsprechenden Nährwerte einsehbar. Den Caterern werden zudem die Bezugsquellen für die Zutaten genannt: Wo kann ich was von welchen regionalen Anbietern beziehen? Auch in seiner äußeren Form, in Bezug auf Layout und Material entspricht die Rezeptsammlung den Anforderungen zur praktischen Handhabung in Großküchen. Alle Gerichte werden überwiegend aus Zutaten regionaler Hersteller und Verarbeiter gekocht.
Die Rezeptsammlung kann bestellt werden unter:
Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Feldstr. 2 - 18182 Bentwisch
Telefon: + 49 381 252 38 71;Telefax: + 49 381 252 38 72
E-Mail: info@mv-ernaehrung.de; www.mv-ernaehrung.de
Neues Teekonzept für Hotellerie & Gastronomie: TEEKANNE selection 1882 im Luxury Bag

Berlin. Ab Januar 2012 gibt es von Teekanne hochwertige, lose Premium-Tees für die Gastronomie einzeln portioniert im Teekanne selection 1882 Luxury Bag. Präsentiert wurden sie in der "Teekanne Tealounge" in Berlin.
Selection 1882 im Luxury Bag ist eine exklusive Range von losen Tees für Hoteliers, Gastronomen und Gästen mit höchsten Ansprüchen. Ab Januar 2012 gibt es diese 12 exquisiten Sorten portionsweise im Luxury Bag mit extra viel Platz für maximalen Genuss. Die einzeln versiegelten Beutel mit losem Premium-Tee beinhalten die ideale Menge für eine Kannenportion (350-450 ml). Durch den großvolumigen Beutel kann sich der Geschmack des Tees optimal entfalten und garantiert somit höchsten Teegenuss. Für die standesgemäße Präsentation der Luxury Bags bietet Teekanne die aus edlen Materialien gefertigte Präsentationshilfe, die sich individuell bestücken und erweitern lässt. Denn ob morgens am Frühstücksbuffet, als nachmittägliche Erfrischung bei Geschäftsmeetings oder zur Entspannung am Abend: Tee soll ein stilvolles modernes Erlebnis sein - bei jeder Gelegenheit, zu jeder Tageszeit und für jeden Gast.
Teekultur wird von immer mehr Gästen geschätzt: Tea erlebt in der Hotellerie eine Renaissance. Nichts symbolisiert ungetrübten und friedlichen Lebensgenuss mehr, als die in Jahrtausenden gereifte und vervollkommnete Kultur des Teetrinkens. Der bundesdeutsche Durchschnittsverbrauch liegt bei 26 Litern im Jahr - Tendenz steigend. Die Deutschen Teetrinker sind auch immer bereit, neue Variationen auszuprobieren. Gemäß des Ziels, den Erfolg ihrer Arbeit auch in Zukunft halten zu können und weiter auszubauen, setzt Teekanne auf Innovation und hohe Qualitätsstandards in der Teeproduktion. „Es ist uns wichtig, ein hochqualitatives Lebensmittel mit einem tollen Geschmack zu bieten. Damit wir dies erreichen können, setzen wir auf sehr hohe Standards in Bezug auf die Produktqualität. Laufende Innovation spielt zusätzlich eine zentrale Rolle in unserer Strategie", erläutert Bernd Schmidt von der Geschäftsleitung von Teekanne. Man will seinen Partnern in der Gastronomie und Hotellerie mit "selection 1882 im Luxury Bag" ein komplettes Premiumkonzept für besten Teegenuss bieten. Die Selection spiegelt moderne Teekultur auf höchstem Niveau und den Teekanne Erfahrungsschatz in der Teeproduktion seit 1882 wider. Beste Rohstoffe, strenge Qualitätskontrollen im hauseigenen Labor und ein vielfältiges Angebot an Sorten und Präsentationshilfen garantieren den Premiumstatus. Denn nicht nur der Tee selbst, auch die Präsentation ist eine Frage des guten Stils, meinen die Teeexperten aus Düsseldorf.
mp, RbB
Bis zum 14. Januar 2012 ist die TEEKANNE TEALOUNGE in Q110! noch in Berlin:
Q110 - Die Deutsche Bank der Zukunft
Friedrichstraße 181
10117 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 10.00 - 20.00 Uhr
Mittwoch 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag 10.00 - 20.00 Uhr
Lausitzer Fisch - die neue Wort-/Bildmarke für die Karpfenteichregion Oberlausitz

Bautzen. Aufbauend auf der bereits vorhandenen und etablierten Wort-/Bild-Marke „Lausitzer Fischwochen®" wurde mit Unterstützung durch den europäischen Fischereifonds (EFF) durch die MGO ein einheitliches Corporate Design für den Lausitzer Fisch entwickelt.
Die Wort-/Bildmarke „Lausitzer Fisch®" wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt München eingetragen. In der Oberlausitz liegt das größte wirtschaftlich genutzte Teichgebiet Deutschlands - die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Hier werden etwa 1.000 Teiche mit einer Fläche von rund 5.200 ha bewirtschaftet. Fünf Teichwirtschaftsbetriebe haben sich bereits für die Anschaffung der einheitlichen Beschilderung entschieden und seit der vergangenen Woche sind die
- Fischzucht Rietschen GmbH,
- KREBA-FISCH GmbH
- Naturschutzstation Neschwitz mit Fischereihof Kleinholscha
- Teichwirtschaft Klitten und
- Teichwirtschaft Uwe Ringpfeil
mit den neuen Lausitzer Fisch®-Schildern ausgerüstet, mit denen sie künftig an Zufahrtsstraßen für sich und den „Lausitzer Fisch®" werben können.
www.oberlausitz.com
mp, RbB
Helena Rizzo & Daniel Redondo als "Gastköche" im Dezember 2011 im Restaurant Ikarus, Hangar-7

Salzburg. Liebe geht durch den Magen - das ist allseits bekannt. Bei Helena Rizzo und Daniel Redondo jedoch geht Liebe durch die ganze Küche: Als sich die beiden vor einigen Jahren im spanischen Girona kennenlernten, fanden sie nämlich nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern auch den perfekten Partner für einzigartige Kocherlebnisse.
Das Ergebnis: ihr 2006 eröffnetes Restaurant Maní in São Paulo. Eigentlich wollte Helena Rizzo mit 14 Jahren Model werden. Beim Kochen für ihre Freunde bemerkte sie jedoch schnell ihre eigentliche Leidenschaft und entschied sich, ihre angehende Karriere als Mannequin an den Haken zu hängen. Nach ihrer Ausbildung im Restaurant Roanne (São Paulo) bei dem französischen Koch Emmanuel Bassoleil arbeitete sie im Gero und im Fasano sowie für den renommiertesten Caterer Brasiliens, Neka Menna Barreto. Anschließend bekam sie eine Stelle als Chefköchin im Na Mata Café (São Paulo). Doch das reichte Helena Rizzo nicht. Im Jahr 2000 entschied sich Helena Rizzo auszuwandern. Nach Europa. Ihr Ziel: neue Erfahrungen sammeln, um ihre eigene Kochkunst noch facettenreicher zu gestalten. Vier Jahre lang arbeitete sie in Restaurants wie La Torre oder dem Sadler in Mailand (ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen), bis sie schließlich im El Celler de Can Roca, mittlerweile ausgezeichnet mit drei Michelin-Sternen, in Girona ankam. Joan Roca wurde in dieser Zeit einer ihrer wichtigsten Mentoren und dessen katalanischer Koch Daniel Redondo ... nun ja, damit wären wir wieder am Beginn der Geschichte. Zurück in São Paulo eröffneten Rizzo und Redondo gemeinsam das Maní. Ihr Konzept: Die traditionelle brasilianische Küche perfektionieren, indem man sie mit exquisiten Zutaten aus aller Welt, vor allem aber aus der eigenen Region aufwertet. Das Maní mauserte sich binnen kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Restaurants in São Paulo - wohlgemerkt ausschließlich durch Mundpropaganda. Helena Rizzo wurden zahlreiche Preise von brasilianischen Gourmetmagazinen verliehen, vom Magazin Food & Drink wurde sie 2009 zur Köchin des Jahres gekürt, das Maní wurde im gleichen Jahr als Best Contemporary Restaurant ausgezeichnet.
mp, RbB
Schulmensa: DNSV zur öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag

Berlin. Eine ordentliche Schulverpflegung an allen Schulen in Deutschland sehen Experten als Schlüssel im Kampf gegen Übergewicht und zur Minimierung steigender Kosten für das Gesundheitssystem.
In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erläuterten acht Sachverständige gestern ihre Erkenntnisse zum Thema Schulverpflegung. (...) Für Dr. Michael Polster vom Deutschen Netzwerk Schulverpflegung leistet eine qualitativ hochwertige Schulverpflegung einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung einer Essenskultur an den Schulen, zur Ernährungsbildung und zur Gesundheitserziehung. Der gelungenen Umsetzung würden aber noch fehlendes Fachpersonal, Zeitprobleme im Ablauf des Schulalltages und auch des Geldes im Wege stehen. "Deshalb fordere ich die Abschaffung der 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Schulverpflegung", sagte Polster. Selbst die Fastfoodverköstigung und Hundefutter würden nur mit sieben Prozent zu Buche schlagen.(...)
Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln in Deutschland weiter gesunken

Bonn. Im Wirtschaftsjahr 2010/2011 ist der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln in Deutschland weiter gesunken. Berechnungsgrundlage dafür sind die Verkaufsmengen der Landwirte.
Wurden im vergangenen Wirtschaftsjahr noch 62,7 Kilogramm verbraucht, so sank der Wert 2011 auf 57 Kilogramm. Während der Verbrauch von Kartoffelprodukten - in Frischgewicht gerechnet waren es 31,7 Kilogramm - annähernd konstant blieb, verringerte sich der Verbrauch frischer Kartoffeln stark um 5,9 Kilogramm auf nur noch 25,3 Kilogramm. Der Grund dafür war die gute Qualität der in 2010 geernteten Kartoffeln und deren knappe Verfügbarkeit. So konnten die Vermarkter einen großen Anteil der von den Landwirten angelieferten Menge abpacken. Es wurden kaum Übergrößen aussortiert und der qualitätsbedingte Ausschuss war ebenfalls gering. Die Einkäufe von frischen Kartoffeln bei den privaten Haushalten gingen laut AMI-Auswertung des GfK-Haushaltspanels dagegen nur um 2,2 Prozent auf 1,33 Millionen Tonnen zurück. Dies gibt einen realistischeren Eindruck der tatsächlich konsumierten Kartoffeln wieder. Der Anteil von Bio-Kartoffeln an den Kartoffeleinkäufen der privaten Haushalte lag bei 4,6 Prozent.(AMI)
2. AMI Europäisches Obst- und Gemüseforum

Bonn. "Kontakte tragen Früchte", war die Schlussfolgerung des Vortrages von Stefan Grubendorfer (Rewe Grubendorfer, Dortmund) auf dem 2. AMI Europäischen Obst und Gemüseforum.
Er hatte auf dem ersten Forum die Partner für ein Projekt kennengelernt, bei dem Fruchtgemüse und die dazu gehörenden Pflanzen gemeinsam vermarktet werden. Inzwischen ist der Markttest erfolgreich absolviert und in der nächsten Saison wird die Absatzstrategie weiter verfeinert. Von solchen praktischen Ergebnissen waren selbst die Veranstalter des 2. AMI Europäischen Obst - und Gemüseforums überrascht. Die zweite Veranstaltung am 10./11. November im Ramada Hotel Berlin Alexanderplatz konnte mit 160 Teilnehmern das Vorjahresergebnis noch einmal deutlich übertreffen. Die Agrarmarkt Informations-GmbH wird die erfolgreiche Reihe deshalb fortsetzen, die nächste Veranstaltung wird am 8./9. November 2012 am selben Ort stattfinden.
Neben erfolgreichen Unternehmern aus Groß- und Einzelhandel kamen auf der Veranstaltung auch Züchter, Vertreter von Erzeugerorganisationen, Inhaber von Verarbeitungsunternehmen, Importeure und Marktforscher zu Wort. Letztlich war die ganze Kette vom Saatgut bis hin zum Konsumenten vertreten. Über das Konsumklima in Europa wusste Dietmar Pech-Lopatta nicht viel Positives zu berichten. Ein Trost ist jedoch, dass die Nachfrage nach Gütern des täglichen Bedarfs bislang recht robust blieb. Dies gilt insbesondere für Nahrungsmittel. Friedhelm Dornseifer (Unternehmensgruppe Dornseifer, Wenden) zeigte, wie man Obst- und Gemüsekunden mit Premium- und Bio-Inseln, mit langen Apfelregalen und einem kompetenten Convenience Team gewinnen kann. Herwig Niggemann (Werner Niggemann GmbH, Bochum) ermunterte die Obst- und Gemüsewirtschaft, einen prominenteren Platz auf dem Teller der Verbraucher zu erkämpfen. Der Portbello (Champignon) könne es durchaus mit dem Steak aufnehmen und auch andere Pilze kommen gut ohne Fleisch aus. Das Fachgeschäfte wieder Marktanteile erobern, stößt vor einem deutschen Publikum eher auf ungläubiges Kopfschütteln. Christian Hutin vom Ctifl in Paris zeigte den Erfolg der grünen Ketten in Frankreich, die ihren Marktanteil seit 5 Jahren langsam, aber kontinuierlich ausbauen und inzwischen gut 9 % der Obst- und Gemüseeinkäufe auf sich vereinigen. Über Chancen und Risiken beim Import von Bio- und Fairtrade-Bananen nach Europa sprach Mike Port von der Traditionsfirma Port International aus Hamburg. Absolute Glaubhaftigkeit und eine lückenlose Kontrolle seien das A und O in diesem Geschäft. Besondere Anforderungen werden auch an die Logistik gestellt, da man es mit tausenden kleiner Erzeuger zu tun habe. Dr. Peter von Nahmen von der Obstkelterei von Nahmen aus Hamminkeln zeigte schließlich wie man auch in der Verarbeitung mit Regionalität und Herkunft punkten kann, wenn das Produkt gut ist.
Da der Begriff Regionalität mehrfach zur Sprache kam ließen es sich die internationalen Obstvermarkter nicht nehmen, den Blick der Teilnehmer wieder zu weiten. Denn eine regionale Vermarktung der belgischen Birnen (Filip Lowette, BfV), der Äpfel aus Südtirol (Gerhard Dichgans, VOG) oder der Äpfel aus Neuseeland (Didier Groven, Enza) scheidet aus begreiflichen Gründen aus. Doch weltoffene Konsumenten wollen natürlich in ihrer Auswahl nicht auf das beschränkt bleiben, was im Umkreis von wenigen Kilometern erzeugt wird. Die Inhalte der meisten Referate finden Sie in den nächsten Wochen in der AMI Markt Woche Obst und Gemüse.
Helmut Heinz zum neuen Vorsitzenden der Fachabteilung Gemeinschaftsgastronomie gewählt

Berlin/Hamburg. Auf der Jahrestagung der Fachabteilung Gemeinschaftsgastronomie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes(DEHOGA Bundesverband) wählten die Mitglieder Helmut Heinz, Airport Cater Service GmbH, zum neuen Vorsitzenden.
Er folgt damit auf den Gründungsvorsitzenden der Fachabteilung Axel Fischer, der für seine großen Verdienste geehrt wurde. Neuer Schatzmeister wurde Andreas W. Ehrich, ZF Gastronomie GmbH. Als neuer Beisitzer zieht Markus Berdyszak, Panorama Hotel und Service GmbH/ Panorama Catering, in den Vorstand ein. Neben den Neuwahlen standen die Brennpunktthemen Hygiene, Lebensmittelrecht sowie Lebensmittelkennzeichnung im Fokus der Mitgliederversammlung.
Guide MICHELIN Schweiz 2012 - Neue Sterne-Restaurants über der Schweiz

Nidau. Der Aufschwung der Schweizer Top-Gastronomie hält weiter an. Die unabhängigen Tester des Guide MICHELIN Schweiz 2012 zeichneten zwei Restaurants neu mit jeweils zwei Sternen aus. Elf weitere Häuser erhielten erstmals einen Michelin Stern.
Die Auswahl durch die unabhängig und anonym arbeitenden Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen St.Gallen, Basel, Genf und Lugano. Mit insgesamt 96 Sterne- Restaurants gehört die Schweiz zu den Ländern mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner in Europa. Die neue Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz 2012 kommt am 17. November 2011 in den Handel. Ein historisches Hoch gibt es auch bei den mit einem "Bib Gourmand" empfohlenen Restaurants: von 87 empfohlenen Häusern, erhalten 16 Häuser diese Auszeichnung für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis zum ersten Mal.
1'728 Adressen in allen Preisklassen
Auf 520 Seiten empfiehlt der Guide MICHELIN Schweiz 2012 insgesamt 864 Hotels und 864 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Das Spektrum der gelisteten Häuser reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie vom Landgasthof zum Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk für Ferien- und Geschäftsreisende.
18 Restaurants mit zwei Sternen
Die Zahl der Schweizer 3-Sterne-Häuser bleibt mit zwei Adressen auf dem Niveau der Vorjahre. Ein Hoch ist dagegen bei den 2-Sterne-Restaurants mit insgesamt 18 Adressen zu verzeichnen. Als Aufsteiger in die 2-Sterne-Klasse listet der Guide MICHELIN das "Floris" in Anières (Kanton Genf) und das seit 2009 ebenfalls mit einem Stern ausgezeichnete "Mesa" in Zürich. Damit beherbergt die grösste Stadt der Schweiz erstmals zwei Häuser der 2-Sterne-Kategorie. 76 Schweizer Häuser zeichneten die Michelin Inspektoren mit einem Stern aus. Drei Betriebe sind "Hoffnungsträger" für einen Stern.
Gault Millau - Koch des Jahres: Andree Köthe in Nürnberg

München. Zum "Koch des Jahres" wurde der "Pionier der deutschen Gewürz- und derzeit so modischen Gemüseküche" gekürt: der 47-jährige Andree Köthe vom Nürnberger "Essigbrätlein". Eine höhere Bewertung als Köthe haben in dem nach dem französischen Schulnotensystem urteilenden Guide nur 12 deutsche Köche.
In die Phalanx der mit 19,5 Punkten höchstbewerteten Küchenchefs stieg Sven Elverfeld vom Restaurant "Aqua" in Wolfsburg auf. Ihre 19,5 Punkte aus dem Vorjahr bekamen wieder Harald Wohlfahrt von der "Schwarzwaldstube" in Baiersbronn-Tonbach für "nie nachlassende kreative Energie, unbestechlichen Gaumen und absoluten Willen zur Perfektion", Helmut Thieltges vom "Waldhotel Sonnora" in Dreis bei Wittlich in der Südeifel wegen "seiner Küche von der Leichtigkeit, aber zugleich auch Tiefe einer Mozartmelodie", Joachim Wissler vom "Vendôme" in Bergisch Gladbach als "Deutschlands weltoffenster Koch mit dem Ehrgeiz und der Ernsthaftigkeit eines Hohenpriesters der internationalen Avantgarde" und Klaus Erfort vom "GästeHaus" in Saarbrücken, "der die Kulinarik nicht neu erfinden, sondern ihr bloß in aller Bescheidenheit das absolute Optimum abgewinnen will".
Diesem Quintett folgen mit je 19 Punkten Thomas Bühner vom "La Vie" in Osnabrück für seine "reine Harmonielehre auf jedem Teller", Christian Jürgens von der "Überfahrt" in Rottach-Egern am Tegernsee für das "Bestreben, die Seele eines Produkts auf das Bestmögliche darzustellen", Christian Bau vom "Schloss Berg" im saarländischen Perl-Nennig, der "leider ohne lockere Beschwingtheit der Küche den Weg in die Zukunft weisen will", Hans Stefan Steinheuer von "Steinheuers Restaurant zur alten Post" in Bad Neuenahr, der "durch den kühl kalkulierten Einsatz der würzenden Zutaten prononcierte Herzhaftigkeit erreicht", Heinz Winkler von der "Residenz Heinz Winkler" im oberbayerischen Aschau für "eine Küche von erhabener Leichtigkeit bei gleichzeitig tiefgründigen Aromen", Nils Henkel vom "Schloss Lerbach" in Bergisch Gladbach, der "alle technischen Möglichkeiten zeitgenössischer Kulinarik nutzt, um ein sehr gutes Produkt in all seinen Facetten zu zeigen" sowie Tim Raue vom gleichnamigen Restaurant in Berlin, der diese Note erstmals erreichte, weil er "aus seinen umfangreichen internationalen Erfahrungen eine persönliche Essenz der asiatischen Küche destillierte". Er kreierte auch das "Menü des Jahres", das im "Prinzip höchster Leichtigkeit" u.a. thailändische Tageslilie, neuseeländische "8 head" Abalone und Taube in Sichuangewürzen bietet. Auf 18 Punkte steigerten sich der "spielerisch-heiter und technisch ausgefeilt kochende" Hans Horberth vom "La Vision" in Köln und der "sensorische Ekstase und emotionale Freude vereinende" Christoph Rainer von der "Villa Rothschild" in Königstein/Taunus. Insgesamt erkochten 30 Köche 18 Punkte, die für "höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung" stehen; 19,5 und 19 Punkte bedeuten Weltklasse.
Von den 42 deutschen Topköchen, die 18 bis 19,5 Punkte bekamen, stehen 11 in NRW, 6 in Baden-Württemberg und je 5 in Bayern und Rheinland- Pfalz am Herd. 17 Punkte erreichten erstmals 16 Köche, unter ihnen Douce Steiner vom "Hirschen" in Sulzburg (Südbaden), die damit höchstbewertete Köchin in Deutschland ist. Für ihre "sehr mundwässernd komponierten Gerichten der vielseitigen Speisenkarte, ihre besondere Liebe zu Gemüse und Kräutern sowie ihr Händchen für für leichte Saucen" wurde sie "Aufsteiger des Jahres". Dieselbe Note schafften auf Anhieb die Küchenchefs zweier neu eröffneter Restaurants: Franz Berlin, 28, von "Berlin's Krone" in Bad Teinach (Nordschwarzwald) und Dirk Hoberg, 30, vom "Ophelia" in Konstanz. Die "feenhafte, aber selbstbewusste Küche" der 26-jährigen Kimberley Unser des ebenfalls neueröffneten "Seven Swans" in Frankfurt stellen die Tester als "Entdeckung des Jahres" vor, weil sie "essbare Landschaften auf den Teller zaubert und ihre scheinbar unbekümmerte Gute-Laune-Küche mit Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Bio-Qualität bietet".
869 Restaurants ausgezeichnet, darunter 102 in den neuen Bundesländern Insgesamt bewertet der alljährlich wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete Gault Millau in seiner neuen Ausgabe 1060 Restaurants. Die 25 Tester, die stets anonym auftreten und dieses Jahr 282.000 Euro Spesen machten, verliehen 869 Luxuslokalen und Landgasthöfen, Bistros und Hotelrestaurants die begehrten Kochmützen. Dazu mussten die Köche mindestens 13 von 20 Punkten erreichen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Auch 102 Küchenchefs in den neuen Bundesländern erkochten diese Auszeichnung. An ihrer Spitze stehen mit 18 Punkten Oliver Heilmeyer vom "17fuffzig" in Burg (Spreewald) und Dirk Schröer vom "Caroussel" in Dresden. Ihnen folgen mit 17 Punkten der Italiener Marcello Fabbri vom Restaurant "Anna Amalia" in Weimar, Benedikt Faust vom "Berliner Salson" in Göhren auf Rügen, Tillmann Hahn vom "Butt" in Rostock-Warnemünde, Stefan Hermann vom "Bean & Beluga" in Dresden, Ronny Siewert vom "Friedrich Franz" in Bad Doberan-Heiligendamm sowie die beiden Leipziger Detlef Schlegel vom "Stadtpfeifer" und Peter Maria Schnurr vom "Falco".
Da auch die Welt der Gourmandise im ständigen Wandel ist und die Plätze im Feinschmeckerparadies immer wieder neu gerührt und erkocht werden, servierte der Gault Millau im Vergleich zur Vorjahrsausgabe 119 langweilig gewordene Restaurants ab und nahm 119 inspirierte Küchen neu oder wieder auf. 118 Köche wurden höher, 116 niedriger als im letzten Guide bewertet.
Außer dem Koch und dem Aufsteiger sowie der Entdeckung und dem Menü des Jahres zeichnete der Guide noch weitere kulinarische und gastronomische Leistungen aus:
• "Oberkellner des Jahres": Enrico Spannenkrebs vom "Atelier" in München,
• "Sommelier des Jahres": Magdalena Brandstätter vom "Waldhotel Sonnora" in Dreis bei Wittlich,
• "Restaurateur des Jahres": Konrad Winzer vom "Drei König" in Lörrach, ein Bildhauer, der aus Freude an unverkünstelter Küche ein Edelgasthaus finanzierte.
• "Pâtissier des Jahres": Oliver Näve vom "Restaurant Français" in Frankfurt,
• "Kochschule des Jahres": Stefan Hermann vom "Bean & Beluga" in Dresden,
• "Barkeeper des Jahres": Franz Höckner vom Hotel "Adlon" in Berlin.
Höfken: Staatsehrenpreise lotsen zu erstklassigen Weinen
Mainz. In der Flut von Wettbewerben, Preisen und Verkostungen sind die Landesweinprämierung der Landwirtschaftskammer und der Staatsehrenpreis Leuchttürme, die den Verbraucher und die Verbraucherin zu erstklassigen, regionaltypischen und authentischen Weinen lotsen", sagte die rheinland-pfälzische Weinbauministerin Ulrike Höfken bei der Weinprämierungsfeier für die Anbaugebiete Ahr, Mittelrhein, Mosel und Nahe in Trier.
Die Landesweinprämierung ist mit Abstand der größte Wettbewerb dieser Art. Rund 18.000 Weine und Sekte aus den sechs rheinland-pfälzischen Anbaugebieten werden den Juroren vorgestellt. Damit nehmen nur 18 Prozent der rund 100.000 im Rahmen der Qualitätsweinprüfung der Landwirtschaftskammer verkosteten Produkte die erste Hürde zur Teilnahme an der Landesweinprämierung. Dort werden die besten Weine in Blindverkostungen gekürt und bei Erreichen der Mindestpunktzahl von 3,5 Punkten mit Bronze, 4,00 Punkten mit Silber und 4,50 Punkten mit Gold ausgezeichnet.
Staatsehrenpreise gehen an Betriebe mit einer entsprechend hohen Durchschnittspunktzahl im Prämierungsjahr. Dabei müssen die Mindestvoraussetzungen (bestimmte Anzahl der Partien und ein bestimmter Prozentsatz der Erntemenge) differenziert nach Betriebsgrößen erfüllt sein. Darüber hinaus müssen die ausgezeichneten Betriebe im vorhergehenden Prämierungsjahr erfolgreich gewesen sein. Ihre Weine müssen als Erzeugerabfüllung, Gutsabfüllung oder Schlossabfüllung gekennzeichnet sein. Den Großen Staatsehrenpreis erhält nur, wer innerhalb der vergangenen zehn Jahre mit fünf Staatsehrenpreisen ausgezeichnet wurde. Damit würdigt das Ministerium die kontinuierliche Leistung eines Betriebes.
Ausgezeichnete Betriebe 2011
Großer Staatsehrenpreis:
Weingut Becker-Steinhauer, Mühlheim (Mosel)
Staatsehrenpreise:
Weingut Burggarten, Bad Neuenahr-Ahrweiler (Ahr)
Weingut Florian Weingart, Spay (Mittelrhein)
Weingut Richard Richter, Winningen (Mosel)
Weingut Lindenhof, Martin Reimann, Windesheim (Nahe)
Weingut Reiner und Anke Fries, Winningen (Mosel)
Weingut Römerhof GbR, Traben-Trarbach (Mosel)
Weingut Klein-Götz, Dietmar Klein, Bruttig-Fankel (Mosel)
Weingut Leo Fuchs, Pommern (Mosel)
Weingut Hexamer, Meddersheim (Nahe)
Weingut Werner und Andreas Clemens GbR, Ellenz-Poltersdorf (Mosel)
Weingut Schauß, Monzingen (Nahe)
Weingut Hank, Mehring-Lörsch (Mosel)
Wein- und Sektgut Walter Rauen, Detzem (Mosel)
Weingut Josef Bernard-Kieren, Graach (Mosel)
Weingut Theo und Steffen Enk, Dorsheim (Nahe)
Weingut Kees-Kieren, Graach (Mosel)
Rohstoff-Index unter Druck

Bonn. Der Agrarrohstoff-Index der Agrarmarkt Informations-GmbH für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe hat im Oktober 2011 relativ deutlich um 1,7 Punkte nachgegeben.
Mit 138,0 Punkten bewegte sich der Wert für die 13 im Index enthaltenen Agrarprodukte im langfristigen Vergleich allerdings immer noch auf relativ hohem Niveau. Der diesjährige Höchststand vom Mai 2011 wird jedoch um 4,9 Punkte oder 3,4 Prozent unterschritten.
Vor allem pflanzliche Rohstoffe standen im Oktober unter Druck. So sorgten zum einen deutlich positivere Prognosen zur weltweiten Versorgung mit Getreide, insbesondere Weizen, für einen kräftigen Preisrückgang an den Terminmärkten, der mit etwas Verspätung auch auf dem Kassamarkt ankam. Gleichzeitig fehlte es am deutschen Markt wie auch im Exportgeschäft an nennenswerten Absatzimpulsen. Verschärft wurde die Situation durch die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der europäischen Schuldenkrise, die auch den Risikoappetit der Anleger an den Agrarbörsen spürbar dämpfte, was zusätzlichen Preisdruck aufbaute.
Den deutlichsten Kurseinbruch registrierte man auf Erzeugerebene bei Körnermais, bei dem die Preise zum Vormonat um rund 16 Prozentpunkte nachgaben. Hier wirkten sich vor allem die sehr hohen Erträge der diesjährigen Maisernte schwächend auf die Erlöse der Erzeuger aus. Deutlich weniger erzielten die Landwirte aber auch bei Brotweizen, der im Oktober fast 8 Prozent schwächer notierte als im September. Vergleichsweise moderat zeigte sich die Preisentwicklung beim Raps. Hier gaben die Kurse, gestützt von einem festen Mineralölmarkt, lediglich um 2,4 Prozent nach.
Unterstützung erhielt der Rohstoffindex zudem von einem sehr festen Rindfleischmarkt. Bei Mastschweinen wurden zuletzt unveränderte und bei Masthähnchen leicht reduzierte Kurse registriert. Die Milcherzeugerpreise notierten im Oktober mit leichten Aufschlägen. Für den November rechnen Marktteilnehmer erneut mit stabilen bis festeren Märkten bei Fleisch und Milch. Bei Getreide und Ölsaaten bleiben die Kurse dagegen volatil, wobei auch höhere Preise im kommenden Monat nicht ausgeschlossen werden können.
